Fachgruppe Biologie
der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
der Universität Bonn
der Universität Bonn
Fachgruppenvorsitzender: Prof. Dr. Peter Dörmann
Stellvertreter: Prof. Dr. D. Fürst
Geschäftszimmer: Frau Schlagwein, Frau Bergold (Bachelor Biologie)
Endenicher Allee 11-13
D-53115 Bonn
Tel.: 49-228-733554 (Schlagwein), 49-228-733802 (Bergold)
Fax: 49-228-735522
E-mail: biologie@uni-bonn.de
Öffnungszeiten: Montags bis Freitags von 11 bis 12 Uhr
Portrait der Fachgruppe Biologie
Die Forschungsaktivitäten innerhalb der Fachgruppe Biologie an der Universität Bonn stellen übergeordnete Fragestellungen in den Vordergrund. Dieses Konzept löst die klassische Aufteilung nach Organismengruppen (z.B. Mikrobiologie, Mykologie, Botanik, Zoologie) ab. Die Biologie in Bonn besteht zur Zeit aus acht Instituten mit 24 Professoren. Darüber hinaus sind mit der Fachgruppe Biologie als kooperierendes Institut das Zoologische Forschungmuseum Alexander König sowie die Botanischen Gärten assoziiert.
Die Biologie in Bonn repräsentiert in der bestehenden Form eine Integration der drei Kernbereiche Organismische Biologie, Zellulaer-Molekulare Biologie und Genetik, sowie Anwendungsorientierte Biologie, mit Übergängen zwischen den Bereichen.
Die Organismische Biologie betrachtet die Organismen in ihrer Gesamtheit, ihrer Wechselwirkung mit der Umwelt, ihrer komplexen Entwicklungsgeschichte und die Entstehung biologischer Diversität. Schwerpunkte bestehen in:
* Biodiversitätsforschung (mit
Naturschutzforschung), kausale und molekulare
Evolutionsforschung, teilweise in Kooperation
mit dem Zoologischen Forschungsmuseum
Alexander König, den Botanischen Gärten und
den Geowissenschaften
* Ökophysiologie (Pflanzen, Tiere,
Mikroorganismen), insbesondere sensorische
Ökologie und molekulare Anpassungsmechanismen
* Sinnesphysiologie und Neurobiologie
Die Zellulaer-Molekulare Biologie und Genetik hat zum Ziel, die Gesetzmässigkeiten der Lebensfunktionen auf der Ebene der molekularen Bausteine zu verstehen. Schwerpunkte bestehen in:
* Wechselwirkungen und Selbstorganisation
von Makromolekülen, Proteinfaltung und
Proteinabbau, Regulation zellulärer
Strukturproteine
* Molekulare Genetik an Mausmodellen
* Interaktion von pathogenen Mikroben mit Immunzellen
Die Anwendungsorientierte Biologie will die Erkenntnisse der Grundlagenforschung nutzbringend anwenden. Dies umfasst zum einen die beratende Einflussnahme auf umweltpolitische Entscheidungen und zum anderen die Nutzung biologischer Forschungsergebnisse für technische und medizinische Entwicklungen und Produkte. Schwerpunkte bestehen in:
* Genetische Ressourcen, Naturschutzplanung
(Conservation Biology)
* Biologische Grenzflächen und Bionik
* Sensorbionik
* Molekulare Biotechnologie
Eine Konsequenz der vielschichtigen Ausrichtung der Biologie ist die interdisziplinaere Orientierung zu anderen Fachgebieten der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und über die Fakultätsgrenzen hinweg.
Der Hochschulstandort Bonn bietet vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion durch die direkte Nachbarschaft zu umweltrelevanten UN-Sekretariaten, dem Bundesamt für Naturschutz (BfN), verschiedenen Bundesministerien und der World Conservation Union (IUCN). In regionaler Nähe befinden sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln, das Forschungszentrum Jülich und die Max-Planck-Institute für Züchtungsforschung und für Neuronale Forschung in Köln. Das Umfeld der ABCD-Region (Aachen, Bonn, Köln, Düsseldorf) bietet ausgezeichnete Voraussetzungen für eine regionale Vernetzung biologischer Forschungsaktivitäten.
Die Biologie in Bonn repräsentiert in der bestehenden Form eine Integration der drei Kernbereiche Organismische Biologie, Zellulaer-Molekulare Biologie und Genetik, sowie Anwendungsorientierte Biologie, mit Übergängen zwischen den Bereichen.
Die Organismische Biologie betrachtet die Organismen in ihrer Gesamtheit, ihrer Wechselwirkung mit der Umwelt, ihrer komplexen Entwicklungsgeschichte und die Entstehung biologischer Diversität. Schwerpunkte bestehen in:
* Biodiversitätsforschung (mit
Naturschutzforschung), kausale und molekulare
Evolutionsforschung, teilweise in Kooperation
mit dem Zoologischen Forschungsmuseum
Alexander König, den Botanischen Gärten und
den Geowissenschaften
* Ökophysiologie (Pflanzen, Tiere,
Mikroorganismen), insbesondere sensorische
Ökologie und molekulare Anpassungsmechanismen
* Sinnesphysiologie und Neurobiologie
Die Zellulaer-Molekulare Biologie und Genetik hat zum Ziel, die Gesetzmässigkeiten der Lebensfunktionen auf der Ebene der molekularen Bausteine zu verstehen. Schwerpunkte bestehen in:
* Wechselwirkungen und Selbstorganisation
von Makromolekülen, Proteinfaltung und
Proteinabbau, Regulation zellulärer
Strukturproteine
* Molekulare Genetik an Mausmodellen
* Interaktion von pathogenen Mikroben mit Immunzellen
Die Anwendungsorientierte Biologie will die Erkenntnisse der Grundlagenforschung nutzbringend anwenden. Dies umfasst zum einen die beratende Einflussnahme auf umweltpolitische Entscheidungen und zum anderen die Nutzung biologischer Forschungsergebnisse für technische und medizinische Entwicklungen und Produkte. Schwerpunkte bestehen in:
* Genetische Ressourcen, Naturschutzplanung
(Conservation Biology)
* Biologische Grenzflächen und Bionik
* Sensorbionik
* Molekulare Biotechnologie
Eine Konsequenz der vielschichtigen Ausrichtung der Biologie ist die interdisziplinaere Orientierung zu anderen Fachgebieten der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und über die Fakultätsgrenzen hinweg.
Der Hochschulstandort Bonn bietet vielfältige Möglichkeiten zur Interaktion durch die direkte Nachbarschaft zu umweltrelevanten UN-Sekretariaten, dem Bundesamt für Naturschutz (BfN), verschiedenen Bundesministerien und der World Conservation Union (IUCN). In regionaler Nähe befinden sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln, das Forschungszentrum Jülich und die Max-Planck-Institute für Züchtungsforschung und für Neuronale Forschung in Köln. Das Umfeld der ABCD-Region (Aachen, Bonn, Köln, Düsseldorf) bietet ausgezeichnete Voraussetzungen für eine regionale Vernetzung biologischer Forschungsaktivitäten.

